Unser treuster Begleiter...
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Gehorsamkeit

Die vier Grundbedingungen der Gehorsamkeit



1. Der Hund muss sich abrufen lassen

2. Der Hund muss sich ablegen lassen und er muss dort bleiben.

3. Der  Hund muss ein "Nein" akzeptieren.

4. Halter und Hund müssen ohne Stress die unterschiedlichsten Situationen bewältigen. So muss es möglich sein, mit dem Hund an der Leine (oder auch unangeleint) an Menschen - Erwachsenen, Kindern, Rollstuhlfahrern, Radfahrern und Joggern etc. - sowie an Artgenossen ohne Probleme vorbeizuhgehen. Unangeleint muss immer gegeben sein, den Hund abzurufen, gleichgültig ob ein Reh den Waldweg kreuzt oder andere Hunde durch ihr Gebell locken.


Gehorsamkeitsübungen - einige Beispiele

Trainieren Sie Befehle wie "Sitz!" und "Platz!" in der Wohnung. Steigern Sie die Übungen so lange, bis es möglich ist, dass Sie den Raum einige Minuten verlassen können, ohne dass sich der Hund erhebt. Diese Übungen können Sie auch während eines Spaziergangs immer wieder einfliessen lassen. Lassen Sie Ihren Hund sitzen und gehen Sie einfach weiter. Erst nach etwa 20 Metern drehen Sie sich um und kehren zu Ihrem Hund zurück. Klappt das zunächst nicht, müssen Sie die Entfernung langsam steigern. Kehren Sie immer früh genug zu ihm zurück, sodass er noch sitzt und den Befehl nicht eigenständig aufgehoben hat. Unter Umständen können Sie sich anfänglichnur einen halben Meter entfernen. Wichtig ist, dass der Hund viel gelobt wird. Weitere Übungen: "Komm!", "Such!" (Leckerchen auf Befehl suchen), "Bring!" (Apportieren von Gegenständen, um die der Hund nicht konkurriert. Also keinen Knochen aber vielleicht eine Zeitung o.Ä.)!

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